Wie Du die geheime Zutat für Miteinander und Erfolg entdeckst.

Emotionale Intelligenz (EI) ist ein Art Sammelbegriff für Fahigkeiten, die erlernbar und wissenschaftlich definiert sind. EI verbindet die positive und produktive Energie mit dem Erfolg von Menschen und Unternehmen. Durch zahlreiche Studien werden diese Effekte gemessen und belegt. Es zeigt sich, dass der EQ, der emotionale Quotienten, wesentlicher als der IQ ist, wenn es darum geht, etwas zielgerichtet zu bewegen. Emotionale Intelligenz gilt als die Führungs-Voraussetzung.

Neues Mindset, neue Resultate

Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind, meinte Albert Einstein treffsicher.

Das kennst Du: solange Du auf eine bestimmte Art und Weise über jemanden oder etwas denkst, ohne etwas in Dir zu verändern,verändert sich so gut wie nichts. Im Gegenteil, die Schwierigkeiten werden mehr, die Fronten verhärten sich, die Probleme werden deutlicher und der Frust steigt.

Gelingt es hingegen etwas auf der Ebene zu verändern, wo die Probleme entstanden sind und ein neues Verhalten zu zeigen, lösen sich auch die Schwierigkeiten.

Emotionale Intelligenz steht für ...
... weniger Stress, weniger Konflikte und weniger Widrigkeiten,
mehr Wohlbefinden und Energie, bessere Produktivität, mehr Selbstbestimmung und Autonomie.

Auf der Ebene von Unternehmen, wird dieses Verständnis als organisationale Energie bezeichnet, die ebenso nachweislich die erfolgreichen von den weniger erfolgreichen unterscheidet.

90 Prozent haben ein falsches Selbstbild. Sie erkennen nicht ihre blinden Flecken. Die meisten glauben besser, als andere zu sein, wobei das vom Umfeld ganz anders wahrgenommen wird. Manche aber, sind sich auch ihrer Stärken nicht bewusst.

Mit emotionaler Intelligenz löst Du das Brett vor dem Kopf, das Dir oder Deinen Mitarbeitern meist nicht bewusst war.

Im Einzelnen geht es um:

Selbstbewusstsein, Selbstmotivation, Selbstmanagement und Selbststeuerung, Engagement in Gruppen, Empathie und Einfühlungsvermögen.

Pressestimmen zum Thema

Inhalte:

Selbstwahrnehmung:

  • Was treibt mich und was hindert mich?
  • Warum ärgere oder stresse ich mich?
  • Warum regt mich das Gegenüber so auf?
  • In welchen Situationen fehlen mir die Handlungsalternativen?
  • Wie kann ich lernen diese Wiederholungsfalle zu meiden?

Selbstregulation:

  • Wie kann ich es lernen sachlicher zu bleiben?
  • Wie kann ich meine Grenzen wahren, ohne mich zu erschöpfen?
  • Wie kann ich negative Gefühle, die mich belasten in neutrale oder in positive zu verändern?
  • Wie kann ich dauerhaft meine persönliche Zufriedenheit positiv beeinflussen?


Soziale Wahrnehmung:

  • Wie bringe ich Menschen an meine Seite?
  • Wie kann ich die Reaktionen meiner Mitmenschen besser erfassen?
  • Wie kann ich eindeutige Hinweise aus der Körpersprache bekommen?
  • Wie kann ich andere Menschen besser einschätzen und erkennen, was der Person wichtig ist?

Beziehungsmanagement:

  • Wie kann ich eindeutiger und klarer reagieren?
  • Wie gelingt es mir Menschen mit anderen Stärken - als meinen eigenen - zu schätzen? Stichworte: Nutzung von Vielfalt u. Diversität
  • Wie gelingt es mir aus dem Verständnis von Vorgehensweisen eine gute (Arbeits-)Beziehung zu etablieren.
  • Wie bewältige ich Konflikte auf eine Art und Weise ohne die Verbindung zum Gegenüber zu verlieren?

Wahrnehmen

von Emotionen (Mimik, Gestik, Stimme, Körperhaltung)

Nutzen

von Emotionen zur Unterstützung des Denkens

Verstehen

und analysieren von Emotionen

Umgang

mit Emotionen (Gefühle hervorrufen, vermeiden, und gefühlsmäßige Bewertung korrigieren)